Eine besondere Spielform des Improvisationstheaters ist der Theatersport. Die Mauerbrecher sind die einzige Gruppe in Freiburg die internationale Gäste zum Match nach Freiburg einlädt.
Die beiden Teams treffen aufeinander, um sich im spontanen Theaterspielen zu messen. Auch hier ist nichts abgesprochen. Das Publikum macht die Vorschläge für das Geschehen auf der Bühne: einen Ort oder ein Gefühl, eine Epoche oder einen Titel. Die Spieler:innen müssen das Gewünschte in sekundenschnelle spontan in Szene setzen und die Zuschauer:innen entscheiden, welches Team überzeugte. Bei dieser schnellen und interaktiven Form des Theaterspielens entsteht immer wieder Überraschendes und garantiert Neues. Spielbar ist alles, was zwischen Komödie, Tragödie, Kunst und Kitsch möglich ist.
Durch den Abend führt ein charmanter Moderator, der aber auch in der Funktion eines Schiedsrichters über die Einhaltung der Regeln wacht. Verstöße werden sofort und streng geahndet sowie mit Punktabzug oder im schlimmsten Falle mit Platzverweis bestraft.
Diesmal zu Gast das fulminante Theater am Puls aus Bern (CH)
>Künstler-Seite »Do 15.10 | Fr 16.10 | Sa 17.10
20:00 Uhr
In einer Welt, die von Angst, Effizienz und Überlebenslogiken geprägt ist, gehen Karolin Stächele und ihr Ensemble der Frage nach, wie viel Freude wir noch zu erleben und uns vorzustellen vermögen.
Premiere: Fr 16.10 | 19 Uhr
Sa 17.10 | So 18.10
jeweils 19 Uhr
Eine multimediale Performance-Installation über Wahrnehmung, Verkörperung und Wandel in einer Zeit zunehmender Beschleunigung. Im Zentrum steht der Körper als Resonanzraum und Gegenentwurf zu entkörperlichten Lebensrealitäten.
Gastspiel aus Berlin
Gastspiel: Sa 17.10. | 18:30 || So 18.10. | 19:30 Uhr
Klang und Bewegung begegnen sich in einem rhythmischen, intimen Dialog – als Liebende – sinnlich und existentiell. Aus dieser Begegnung entsteht Vielfalt, denn jede Klangschicht und jede Beleuchtung des Raumes laden Neues ein.
Di 20.10. | 20 Uhr
Was hat die Unfähigkeit zu fühlen mit anti-feministischer Radikalisierung im Internet zu tun? Was übersehen wir, wenn wir Männern pauschal unterstellen, sie hätten weniger Gefühle als Frauen? Woran erkennt man toxisch-progressive Männer? Warum sind Macker so oft melancholisch? Wie werden Frauen und Queers emotional ausgebeutet? Und was hat Spider Man mit all dem zu tun?
Mi 28.10. | 19:30 Uhr
Ein Stück deutscher Geschichte, wie man es selten gehört hat: Vom Aufwachsen in der DDR als Schwarze Tochter einer weißen Regimekritikerin.
Ein Abend mit Tupoka Ogette, moderiert von Sévérine Kpoti.
2026 feiern wir 30 Jahre Soziokultur im E-WERK Freiburg.
Wir wollen sichtbar machen, was das E-WERK war, ist und sein wird: eine Plattform für kulturelle Teilhabe, ein kreativer Produktionsort der freien Szene in Darstellender und Bildender Kunst und ein lebendiger Begegnungsraum für Freiburg und die Region.