Freiburger Jazzhysterie, ein musikalisch dokumentarischer Rückblick auf die Freiburger Jazzszene seit den 1960er Jahren
Mo 12.07.2021 | 20:00 UHR | Bühne auf dem Parkplatz
Ab 22:15 | Heinzel Spagl, Filme, Bilder und Gespräche über Musik der 1970er mit Mike Schweizer, Schroeder, Publikum und Gästen | Bildhauerhalle
Die Freiburger Jazzszene ist seit den 1960er Jahren ein lebendiger und wichtiger Teil des kulturellen Lebens in Freiburg. Bei diesem Konzert kommen Freiburger Jazzmusiker zusammen um den Spirit des „Roten Punkt“, des „Rauhen Mann“ oder der Jazzhaus-Premiere wieder aufleben zu lassen.
Außerdem werfen wir durch Fotos einen Blick zurück in die Geschichte der Clubs und Bands in Freiburg und zeigen kleine Filme, die an den Originalplätzen gefilmt wurden.
In Kooperation mit dem Jazzhaus Freiburg
EINTRITT frei
Mike Schweizer Saxophone,
Rolf Kilchling Schlagzeug,
Florian Döling Kontrabass,
Tilman Günther Piano
Max Zentawer, Gitarre
Stefan Zimmermann Trompete
Das Notstrom-Festival 2021 wird gefördert im Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, sowie von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, dem Kulturamt der Stadt Freiburg und ist Teil des Programms zum Stadtjubiläum „901 Jahre Stadt Freiburg“. || Gefördert von Kulturamt Freiburg, Freiburg 900+1, E-WERK Freiburg, Freiburger Jazzfestival
Das E-WERK und seine Nachbarschaft zeigt sich von seiner lebendigsten Seite: mit drei Premieren, Quartiersleben, Party und Kleidertausch.
08.10. | Premiere: Die Wand 2.0.
09.10. | Premiere: Uncharted
10.10. | Premiere: The Way She Plays
10.10. | Ferdi Feiert - Open-Air Quartiersfest
11.10. Kleidertausch
Premiere: Do 08.10. | 19:30 Uhr
Fr 09.10. - So 11.10. jeweils 19:30 Uhr
Was geschieht mit einem Menschen, wenn er von der Welt abgeschnitten ist – und was bedeutet Einsamkeit in einer Zeit, in der wir scheinbar permanent miteinander verbunden sind?
Premiere: Fr 09.10 | 20 Uhr
Sa 10.10 |
Do 15.10 | Fr 16.10 | Sa 17.10
20:00 Uhr
In einer Welt, die von Angst, Effizienz und Überlebenslogiken geprägt ist, gehen Karolin Stächele und ihr Ensemble der Frage nach, wie viel Freude wir noch zu erleben und uns vorzustellen vermögen.
SA 10.10. | 11 - 18 Uhr
Mit: Stühlinger Gewerbehof, Letz Fetz Jugendzentrum
Bar am Funkeneck, E-WERK ( Parkplatz)
Ein Teil der Ferdinand-Weiß-Straße wird in eine lebhafte Open-Air Location verwandelt - Quartiersleben zum Anfassen. Komm vorbei, lass dich überraschen, entdecke neue Gesichter und erlebe, was deinen Stadtteil wirklich bewegt.
Eintritt frei!
Premiere: Sa 10.10 | 20 Uhr
& So 11.10 | 19 Uhr
In einer Welt, die von Angst, Effizienz und Überlebenslogiken geprägt ist, gehen Karolin Stächele und ihr Ensemble der Frage nach, wie viel Freude wir noch zu erleben und uns vorzustellen vermögen.
Premiere: Fr 16.10 | 19 Uhr
Sa 17.10 | So 18.10
jeweils 19 Uhr
Eine multimediale Performance-Installation über Wahrnehmung, Verkörperung und Wandel in einer Zeit zunehmender Beschleunigung. Im Zentrum steht der Körper als Resonanzraum und Gegenentwurf zu entkörperlichten Lebensrealitäten.
Gastspiel aus Berlin
Gastspiel: Sa 17.10. | 18:30 || So 18.10. | 19:30 Uhr
Klang und Bewegung begegnen sich in einem rhythmischen, intimen Dialog – als Liebende – sinnlich und existentiell. Aus dieser Begegnung entsteht Vielfalt, denn jede Klangschicht und jede Beleuchtung des Raumes laden Neues ein.
Di 20.10. | 20 Uhr
Was hat die Unfähigkeit zu fühlen mit anti-feministischer Radikalisierung im Internet zu tun? Was übersehen wir, wenn wir Männern pauschal unterstellen, sie hätten weniger Gefühle als Frauen? Woran erkennt man toxisch-progressive Männer? Warum sind Macker so oft melancholisch? Wie werden Frauen und Queers emotional ausgebeutet? Und was hat Spider Man mit all dem zu tun?
Mi 28.10. | 19:30 Uhr
Ein Stück deutscher Geschichte, wie man es selten gehört hat: Vom Aufwachsen in der DDR als Schwarze Tochter einer weißen Regimekritikerin.
Ein Abend mit Tupoka Ogette, moderiert von Sévérine Kpoti.
2026 feiern wir 30 Jahre Soziokultur im E-WERK Freiburg.
Wir wollen sichtbar machen, was das E-WERK war, ist und sein wird: eine Plattform für kulturelle Teilhabe, ein kreativer Produktionsort der freien Szene in Darstellender und Bildender Kunst und ein lebendiger Begegnungsraum für Freiburg und die Region.