Stefan Noelle ist einerseits Perkussionist und Schlagzeuger im Bereich Jazz und World Music, andererseits Liedermacher mit großer Liebe zur deutschen Sprache. Beides brachte er 2017 bei Tamburi Mundi in seinem Programm “Drum Poetry” auf die Bühne; mittlerweile sind neue Lieder hinzugekommen. Der Perkussionist und Multiinstrumentalist Francesco Magarò stellt Stefans feinsinnigen Geschichten einige Lieder aus der italienischen Tradition gegenüber. Dabei treffen sich Poesie und Melancholie, manchmal Humor – und der Zauber eines fast vergessenen alten Wiegenliedes.
Die Münchner Folk-Band Delva um die Schwestern Johanna und Judith Krins und den Gitarristen Michael Löwe vereint in ihrem Stil die hoffnungsvolle Melancholie des Irishfolk, die Nachdenklichkeit des Liedermacher-Genres und die Energie aus Rock- und Weltmusik. Das Verborgene und Unterbewusste, verworrene Lebenswege und die Suche nach Beständigkeit sind der textliche Gegenstand der Gruppe, die ihren stilistischen Horizont stets zu erweitern sucht. Dunkelromantisch, geheimnisvoll, modern.
Eintritt: 15€ / 12€ || 20€ (Soli-Ticket)
Informationen zum Festival:
www.tamburimundi.com / office@tamburimundi.com
Tickets:
BZ-Karten-Service und alle regionalen VVK-Stellen der BZ (BZ-Ticket telefonisch: 0761 - 496 88 88), www.ewerk-freiburg.de
Stefan Noelle - Vocals, Rahmentrommel, Gitarre
Francesco Magarò - Rahmentrommel, Vocals, Piano
Band Delva:
Johanna Krins - Vocals, Rahmentrommel
Judith Krins - Violine
Michael Loewe - Gitarre
Gast: Max Gerwien - Rahmentrommel, Perkussion
Das E-WERK und seine Nachbarschaft zeigt sich von seiner lebendigsten Seite: mit drei Premieren, Quartiersleben, Party und Kleidertausch.
08.10. | Premiere: Die Wand 2.0.
09.10. | Premiere: Uncharted
10.10. | Premiere: The Way She Plays
10.10. | Ferdi Feiert - Open-Air Quartiersfest
11.10. Kleidertausch
Premiere: Do 08.10. | 19:30 Uhr
Fr 09.10. - So 11.10. jeweils 19:30 Uhr
Was geschieht mit einem Menschen, wenn er von der Welt abgeschnitten ist – und was bedeutet Einsamkeit in einer Zeit, in der wir scheinbar permanent miteinander verbunden sind?
Premiere: Fr 09.10 | 20 Uhr
Sa 10.10 |
Do 15.10 | Fr 16.10 | Sa 17.10
20:00 Uhr
In einer Welt, die von Angst, Effizienz und Überlebenslogiken geprägt ist, gehen Karolin Stächele und ihr Ensemble der Frage nach, wie viel Freude wir noch zu erleben und uns vorzustellen vermögen.
SA 10.10. | 11 - 18 Uhr
Mit: Stühlinger Gewerbehof, Letz Fetz Jugendzentrum
Bar am Funkeneck, E-WERK ( Parkplatz)
Ein Teil der Ferdinand-Weiß-Straße wird in eine lebhafte Open-Air Location verwandelt - Quartiersleben zum Anfassen. Komm vorbei, lass dich überraschen, entdecke neue Gesichter und erlebe, was deinen Stadtteil wirklich bewegt.
Eintritt frei!
Premiere: Sa 10.10 | 20 Uhr
& So 11.10 | 19 Uhr
In einer Welt, die von Angst, Effizienz und Überlebenslogiken geprägt ist, gehen Karolin Stächele und ihr Ensemble der Frage nach, wie viel Freude wir noch zu erleben und uns vorzustellen vermögen.
Premiere: Fr 16.10 | 19 Uhr
Sa 17.10 | So 18.10
jeweils 19 Uhr
Eine multimediale Performance-Installation über Wahrnehmung, Verkörperung und Wandel in einer Zeit zunehmender Beschleunigung. Im Zentrum steht der Körper als Resonanzraum und Gegenentwurf zu entkörperlichten Lebensrealitäten.
Gastspiel aus Berlin
Gastspiel: Sa 17.10. | 18:30 || So 18.10. | 19:30 Uhr
Klang und Bewegung begegnen sich in einem rhythmischen, intimen Dialog – als Liebende – sinnlich und existentiell. Aus dieser Begegnung entsteht Vielfalt, denn jede Klangschicht und jede Beleuchtung des Raumes laden Neues ein.
Di 20.10. | 20 Uhr
Was hat die Unfähigkeit zu fühlen mit anti-feministischer Radikalisierung im Internet zu tun? Was übersehen wir, wenn wir Männern pauschal unterstellen, sie hätten weniger Gefühle als Frauen? Woran erkennt man toxisch-progressive Männer? Warum sind Macker so oft melancholisch? Wie werden Frauen und Queers emotional ausgebeutet? Und was hat Spider Man mit all dem zu tun?
Mi 28.10. | 19:30 Uhr
Ein Stück deutscher Geschichte, wie man es selten gehört hat: Vom Aufwachsen in der DDR als Schwarze Tochter einer weißen Regimekritikerin.
Ein Abend mit Tupoka Ogette, moderiert von Sévérine Kpoti.
2026 feiern wir 30 Jahre Soziokultur im E-WERK Freiburg.
Wir wollen sichtbar machen, was das E-WERK war, ist und sein wird: eine Plattform für kulturelle Teilhabe, ein kreativer Produktionsort der freien Szene in Darstellender und Bildender Kunst und ein lebendiger Begegnungsraum für Freiburg und die Region.